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Geld anlegen - mit dem Festgeldkonto

Wer sich in der Lage sieht, Geld übrig zu haben, um es anlegen zu können, muss sich über die vielen, vielen Angebote kämpfen, die es zur Zeit am Finanzmarkt gibt. Man sollte sich nicht entmutigen lassen, wenn es im ersten Moment so aussieht, als ob man sich im Dschungel der Angebote verirren könnte.

 

Doch nicht gleich den Kopf in den Sand stecken, oder das Geld unter das Kopfkissen stopfen. Um sich einen überschaubaren Überblick zu verschaffen, helfen einem schon die zahlreichen Internetportale, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, wertvolle Tipps und Infos rund um das liebe Geld parat zu haben und diese für jeden bereit zu stellen. Da der Finanzmarkt nicht unberührt geblieben ist von all den Turbolenzen der letzten Jahre, ist es um so wichtiger, sich einen konkreten Überblick zu verschaffen.

 

Nimmt man zum Beispiel als Anlagemöglichkeit das Festgeldkonto, so muss man sich im Klaren sein, dass man bei den Zinsen festgelegt wird. Was heißt, auch wenn sich im Laufe der Anlagezeit die Zinsen deutlich verbessern, kann man davon nicht profitieren. Denn diese wurden vertraglich festgeschrieben. Allerdings variieren auch die Laufzeiten enorm. So kann man sein Geld auch kurzfristig für zum Beispiel 12 Monate parken. Das ist ein noch zu überschaubarer Zeitraum und man kann sich gewiss sein, dass man keine Verluste erleidet. Beim Festgeld werden bei den meisten Banken eine Mindesteinlagen verlangt. Wer also nur ein paar hundert Euro auf diese Weise anlegen will, muss genau schauen und vergleichen, um die Bank zu finden, die auch kleinere Beträge auf ein Festgeldkonto anlegt.

13.9.10 09:49

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